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Es gibt bei der Herstellung von Mosiken zwei typische Verlegemethoden, welche wir Ihnen im Folgenden kurz vorstellen möchten.
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1. indirekte Methode
Bei dieser Methode wird das Motiv zuerst spiegelbildlich im Maßstab 1:1 auf ein Blatt Papier aufgezeichnet und anschließend werden die Mosaiksteine mit der Vorderseite nach unten geklebt. Erst wenn das Bild komplett gesetzt ist, wird es in einem Stück, oder in entsprechend kleineren, noch zu handhabenden Stücken, verlegt. Diese Methode garantiert eine problemlose Unterbrechung der Arbeit sowie eine glatte Mosaikoberfläche nach der Verlegung.
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Zeichnen Sie zuerst das Motiv spiegelverkehrt auf ein Blatt Papier. Anschließend werden die Steine ggf. gebrochen und mit wasserlöslichem Mosaikleim mit der sichtbaren Seite nach unten aufgeklebt. Beginnen Sie heirbei mit den Details wie z. B. Augen, Nase oder Flossen.
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Mischen Sie in einem geeigneten Gefäß den Mosaikkleber und die Fugenmasse mit Wasser klumpenfrei an. Bestreichen Sie nun Ihren Untergrund gleichmäßig ca. 2mm stark mit dem Kleber und anschließend Ihr Mosaik vorsichtig mit Fugenmasse.
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Montieren Sie die Mosaikmatte(n) auf dem Untergrund und pressen diese anschließend mit der Mosaikvorderseite ins Kleberbett, indem Sie mit einer sauberen Kelle oder einem Stück glattem Holz auf das Papier drücken.
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Im nächsten Schritt lösen Sie das Papier von der Mosaikoberfläche ab. Machen Sie dazu etwas Wasser heiß und fügen am besten etwas Spülmittel hinzu. Nach ca. 10-15 Minuten können Sie das Papier vorsichtig mit einer Pinzette abziehen.
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Im letzten Arbeitsgang wird der restliche Mosaikleim entfernt, eventuelle Ausbesserungsarbeiten durchgeführt und nach Trocknung des Mosaiks ggf. nachverfugt. Fertig ist Ihr individuelles Mosaik.
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2. direkte Methode
Bei dieser Methode werden die einzelnen Mosaiksteine direkt auf den zu verzierenden Gegenstand geklebt und anschließend verfugt. Somit können auch unebene Flächen, wie z. B. Schalen, Teller, Gläser oder Blumentöpfe problemlos verschönert werden.
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Bevor Sie mit dem Kleben der einzelnen Steine beginnen, sollten Sie sich zunächst auf der zu verlegenden Fläche Ihr geplantes Motiv grob skizzieren. Danach werden die Steine mit einem Tropfen Kleber (z. B. Weißleim oder Acrylkleber) versehen und aufgeklebt.
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Mischen Sie zunächst in einem geeigneten Gefäß die Fugenmasse mit Wasser klumpenfrei an und füllen anschließend mit einem Lappen Ihr Mosaik vorsichtig mit Fugenmasse.
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Im letzten Arbeitsgang wird die restliche Fugenmasse entfernt, eventuelle Ausbesserungsarbeiten durchgeführt und nach Trocknung des Mosaiks ggf. nachverfugt. Fertig ist Ihr individuelles Mosaik.
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